Lebensrettung: Vom Rehefüttern nicht zurückgekehrt

Am 31. Dezember 2016, gegen 23.10 Uhr, verständigte eine Frau die Polizei, dass ihr 75jähriger Vater nachdem er gegen 14.00 Uhr losgefahren war, um Rehe zu füttern, nicht mehr zurückgekehrt ist.


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Foto: LPD NÖ
Dank dem engagierten Einsatz von Gruppeninspektor Peter Bayerl und Revierinspektorin Sarah Endres konnte der 75-Jährige aus der akuten Lebensgefahr gerettet werden.

Das Fahrzeug des Vermissten fanden die Angehörigen im Gemeindegebiet von Neustift-Innermanzing, Bez. St. Pölten, am Rande eines Waldgebietes vor.
 
Unmittelbar nach der Anzeigenerstattung fuhren Bedienstete der Polizeiinspektion Altlengbach zum Einsatzort, um nach dem 75-Jährigen zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt hatte es bereits eine Außentemperatur von minus 7 Grad Celsius. Nach einer etwa halbstündigen Suche konnten die Polizeibediensteten den Vermissten ca. 500 Meter vom Abstellort des Pkws entfernt, in dem dichten Waldgebiet am Boden liegend und stark unterkühlt antreffen. Vom Rettungsdienstwurde der Mann aus dem Wald getragen und in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht.
 

03.01.2017 10:36:22

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