Heimische Lebensmittel auch im Spital? Wie steht's darum

Regionale Lebensmittel stehen hoch im Kurs. Auch im Klinikum Waidhofen/Ybbs ist man überzeugt von den kulinarischen Köstlichkeiten der regionalen Produzentinnen und Produzenten.


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v.l.n.r: Johann Aichberger (Küchenleiter, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Christine Ritt, Hans Schnabel (Bäuerliche Schlachtgemeinschaft Hohenlehen), Martin Ritt

Ummes vorwegzunehmen: Es steht gut um das Verhältnis heimischer. Produkte und Spitalküche.

Lebensmittel aus der Region stehen für Qualität, Genuss und Sicherhei und hoch im Kurs beider Spitalkost. Naturnah produziert und mit wenigen Transport-Kilometer am Buckel sind sie der wichtigste Bestandteil im Klinikum Waidhofen.

„Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten steht an erster Stelle. Neben optimaler medizinischer und pflegerischer Kompetenz gewährleisten unsere Kliniken gesunde Ernährung auf ganzer Linie. Es freut mich ganz besonders, dass man in Waidhofen/Ybbs auf Lebensmittel aus der Region setzt“, zeigt sich LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf begeistert.

Regionalität in den Kliniken

„Wir wissen die einzigartige Qualität und die nachhaltige Produktionsweise unserer Bäuerinnen und Bauern zu schätzen und sind uns daher sicher mit den regionalen Qualitätsprodukten die beste Wahl für unsere Patientinnen und Patienten zu treffen“, erklärt der Küchenleiter Johann Aichberger.

Im Klinikum Waidhofen/Ybbs werden zum Beispiel pro Jahr 7.380  Kilogramm Rindfleisch und 1.400 Kilogramm Kalbfleisch verarbeitet. Sie alle kommen von der Bäuerlichen Schlachtgemeinschaft aus Hohenlehen, die von über 100 bäuerlichen Betrieben aus der Region beliefert werden.  Ebenfalls verarbeitet werden unter anderem jährlich 45.700 Liter Milch sowie 3.200 Liter Joghurt, die von der Familie Ritt bzw. von den Hoflieferanten bereitgestellt  werden. Das schmeckt den Patienten und hilft der regionalen Wirtschaft.





05.10.2017 10:06:43



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