Die Meditation öffnet viele Türen

Das In-sich-Gehen bleibt vielen Menschen verborgen. Eine Türe zu sich selbst aufmachen ist oft Überwindung, aber eine offene Türe bedeutet Frischluft und öffnet einen neuen Ausblick. Brauch ich das?


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Foto: graphicstock.com
Die entferntesten Klöster bieten bereits Aufenthalte für In-sich-Kehrende. Oft um viel Geld begibt man sich auf Reisen, um die ersehnte Kontemplation zu suchen und zu finden. Der Wunsch nach Entsagen und sich Befüllen und Beleben steckt in jedem Menschen. Der Zeitpunkt, wann sich dieser Wunsch aufdrängt oder beginnt sich zu entwickeln, ist bei jedem unterschiedlich. Die Reise zum Ich hat viele Facetten.

Aber es ist nicht notwendig weit zu reisen. Die eigene Umgebung ist eine offene Landschaft, bereit entdeckt zu werden.
Kirchen im Mostviertel sind der ideale Ort, um sich diesem Gefühl hinzugeben und die innere Ordnung wiederzufinden.  Oftmals sind sie aber geschlossen. Wir sollten sie öffnen. Dann die Stille nehmen, entspannen, nichts tun, nichts wollen, alles fließen lassen.
30 Minuten, nicht mehr. Kommen, gehen, etwas mitbringen, etwas da lassen. Nur da sein. Nichts fordern, nichts begleichen.

Die Gelegenheit dazu ist überall möglich. Auch vor der Mostviertler Haustüre, auf einem Ybbstaler Berg oder einem lebendigen Frischwasserlauf. Die Stille als Mittelpunkt um die sich alles in Ruhe anordnet. Oft begleitet von leiser kontemplativer Musik, die die Schwingungen unterstützt. 

Ruhe. Stille. Leise Musik. Kontemplation. Die Kraft einer kleinen Gruppe ist ein Energiefluss.

Wer möchte dabei sein? 
30 Minuten, einmal pro Woche, an einem Mittwoch (M wie Meditation)
Lass es uns wissen - wir laden ein  >   kontemplation@airplay.at
19.04.2017 08:13:16



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