Topgetränk des Sommers: Leitungswasser

Frisch und kühl vom Wasserhahn, keine Schlepperei, Leitungswasser benötigt keine Verpackung und verursacht Null Transportemissione


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Foto: WikimediaCommons

„Ein riesiger Vorteil von Leitungswasser ist auch, dass wir es immer frisch und kühl vom Wasserhahn genießen können und nicht nach Hause schleppen brauchen. Leitungswasser benötigt keine Verpackung und verursacht Null Transportemissionen. Damit rückt Leitungswasser auf der Nachhaltigkeitsskala ganz nach oben“, erklärt Mag. Elmar Schwarzlmüller, Ressourcenexperte von "die umweltberatung".

 

Mehrweg statt Einweg

Und wenn es doch einmal sprudelndes Mineralwasser sein soll, dann am besten aus der Mehrwegflasche, denn regionale Getränke in Mehrwegflaschen sind laut Studien die ökologisch beste Wahl. In Österreich werden derzeit keine PET-Mehrwegflaschen mehr angeboten, und Getränke in Glas-Mehrwegflaschen werden immer seltener. Aber es gibt sie noch! Mineralwasser, Bier und manchmal auch Saft sind in Glas-Mehrwegflaschen erhältlich. Glasflaschen gelten als besonders hochwertige Getränkeverpackung, da kein Stoffaustausch zwischen Getränk und Verpackungsstoff stattfindet, und sie können bis zu 40 Mal wieder befüllt werden.

Eine weitere Alternative für alle, die Wasser gerne prickelnd trinken, sind Sodasprudler, mit denen man Leitungswasser aufsprudeln kann. Beim Kauf eines solchen Gerätes ist zu beachten, dass die Sodakapseln zurückgegeben und wiederbefüllt werden können.

Mehrweg-Videoclip

Dass es nicht egal ist, wie unsere Getränke verpackt sind, zeigt "die umweltberatung" kurz und bündig in einem Videoclip. In nur 30 Sekunden kommt ganz deutlich rüber, dass man mit Mehrwegflaschen große Abfallmengen vermeiden kann.

 

 

Information

Im Infoblatt „Fruchtsaft, Wellnessdrink & Co“ stellt "die umweltberatung" Durstlöscher und ihre Zutaten vor. Das Infoblatt „Getränkeverpackungen am Prüfstand“ enthält ein ökologisches Ranking der Getränkeverpackungen.

02.07.2012 08:46:30



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