WMS: Der Spirit von Waidhofen: Wald "spüren"

Der Vorteil einer Stadt im Mostviertel wie Waidhofen liegt auf der Hand. Das Flair von kleinurbanem Einkaufs- und Bildungsangebot und gleichzeitig der Luxus, mit 3 Schritten im Wald sein zu können.


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An zwei aufeinanderfolgenden Donnerstagen hatten die WMS-Schüler der 2A und 2B die Möglichkeit, einen sogenannten „Waldtag“ am Rabenberg zu verbringen.

Herr Dir. Franz Aigner, zertifizierter Waldpädagoge, sensibilisierte die höchst interessierten Mädchen und Burschen für den Umgang mit der Natur.
 
Eintrittskarte in den Wald
Zuerst mussten sie mit einer sogenannten „Eintrittskarte“, nämlich einer Pflanze oder einem anderen natürlichen Gegenstand vom Waldesrand den Wald betreten. Dort machte sie der Waldpädagoge auf Vogelgeräusche, Pflanzen und Baumbestände aufmerksam. Anschließend gestalteten die Schüler in Gruppen ein „Waldbild“, das sie dann auch ihren Mitschülern erklärten. Ein weiterer Höhepunkt war für viele das Bauen einer Kugelbahn aus Naturmaterialien, die natürlich auch ausprobiert wurde.

Dieser tolle Erlebnistag in der Natur, von dem alle noch lange zehren können und der auch als Vorbereitung für die Waldjugendspiele gedacht war, wurde von Biologielehrerin Petra Hirtl organisiert.



15.05.2017 09:13:34



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